Der Vasarikorridor ist nicht in der Firenzecard enthalten. Inhaber der Firenzecard können jedoch den „Vasari-Zusatz“ zum ermäßigten Preis von 20 € erwerben (nur Erwachsene, Minderjährige zahlen NICHT). Dieser Zusatz kann ohne zusätzliche Kosten gebucht werden, auch wenn der Vasarikorridor nicht im Firenzecard-Rundgang enthalten ist.
Auch für Minderjährige ist eine Reservierung erforderlich.
Die Öffnungszeiten der einzelnen Museen im Firenzecard-Bereich sind auf der Museumsseite dieser Website aufgeführt. Fast alle Museen machen eine wöchentliche Pause und können im Winter oder Sommer unterschiedliche Öffnungszeiten haben. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, Ihre Reiseroute auf der Grundlage dieser Öffnungszeiten zu planen.
 

Ja, in den teilnehmenden staatlichen Museen sind am ersten Sonntag des Monats und/oder zu besonderen Anlässen eintrittsfreie Tage vorgesehen. Die teilnehmenden staatlichen Museen sind: Galleria degli Uffizi - Galleria dell'Accademia - Museo Archeologico Nazionale di Firenze - Palazzo Pitti e Giardino di Boboli - Museo Nazionale del Bargello - Cappelle Medicee - Palazzo Davanzati - Museo di San Marco - Opificio delle Pietre Dure - Museo Casa Martelli - Giardino di Villa Bardini. 

Ja, dies ist möglich, sofern Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer haben. Die Rechnung nur noch in elektronischer Form ausgestellt werden. Um eine Rechnung anfordern zu können, müssen Sie daher im Besitz der CID (Empfängeradresse B2B Agenzia Entrate) und einer zertifizierten E-Mail-Adresse (PEC) sein. Für die Rechnungsstellung ist ein Betrag von 2,00 € als virtuelle Stempelgebühr zu entrichten.

Es gibt keine kostenlose Firenzecard, warum für Personen mit Behinderungen und ihre Begleiter ist der freie Eintritt zu den meisten teilnehmenden Museen mit Einlasspriorität vorgesehen. Die Firenzecard gibt es zu einem einzigen Volltarif. Wir weisen darauf hin, dass die Person mit Behinderung ihren ärztlichen Behinderungsnachweis mitbringen und dem Museumspersonal vorlegen muss. Nur so kann sie den kostenlosen Eintritt nutzen und Warteschlangen vermeiden. Außerdem ist es ratsam, dass Personen mit Behinderungen die Museen vor einem Besuch kontaktieren.